Alfedena - Viletta Barrea

Alfedena - Viletta Barrea








 Das Profil der heutigen kurzen Etappe ist eher unspektakulär. So nehme ich mir Zeit, den Luftdruck auf den Reifen wieder auf 4.5 bar zu bringen. Die Hotelgarage, in der wir unsere Räder über Nacht stehen lassen durften ist offen - sie war wohl die ganze Nacht nicht verschlossen. Das Frühstück - wieder ganz für uns allein - ist italienisch. Es reicht aber für die ersten Serpentinen.




Die Abfahrt nach Barrea am späten Vormittag ist schön. Irgendwann taucht der Lago Barrea auf und wir fahren immer auf ihn zu. Punkt 12:00 sind wir im Ort. Nach einem Eis schauen wir uns um. 
  Ein hübscher Ort - etwas viel Touristen, aber es geht noch. Ein paar Leute sind damit beschäftigt, die Dekoration für ein Volksfest abzubauen. Schade, wir haben leider noch nie ein solches Fest gesehen. Wir sind aber nicht zum letzten Mal in Italien, es wird schon noch klappen.

  Dann geht es immer am See entlang. Entweder eben oder leicht bergab. In Viletta Barrea vertrauen wir wieder unserem Führer vom Michael-Müller Verlag und es ist wieder eine gute Wahl. Das Zimmer ist gräumig und modern, das Bad ausreichend groß und die Räder dürfen auch in das Hotel.





Nach einem kurzen Nachmittagsschläfchen schauen wir uns Viletta Barrea an. Im letzten Jahr sind wir auf dem Weg nach Opi nur durchgefahren. Viel zu sehen gibt es nicht und außerdem naht schon der nächste ... Richtig, es schüttet wieder wie aus Eimern. Macht nichts; die Abendbrotzeit rückt heran und wir sind schon gespannt, woran sich unser Gaumen heute erfreuen kann.



Übernachtung: ”Il Pescatore” €90.- Essen: ”Il Pescatore” ca. € 45,- (vorzüglich)
19,3 km, Schnitt 12,4 km/h, Fahrzeit 1:29 h




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