Castel del Monte - Tocca da Casauria

Castel del Monte - Tocca da Casauria





Der Himmel ist blau, das Frühstück ist gut, die Beine sind frisch. Es geht erst einmal nur abwärts und bis Villa Santa Lucia kennen wir den Weg. Nur im Ort ist die Straße gesperrt. Über kleine Nebenstraßen und nach einem Abstecher in die falsche Richtung finden wir zurück auf die 17 bis.. Dann zweigen wir vom vorjährigen Weg ab. Nicht nach Capestrano geht es jetzt, sondern nach Forca di Penne.





Jetzt ist es nicht mehr weit bis Corvara. Denken wir. Der kleinen Straße, die dorthin führt trauen wir nicht, zumal der Wegweiser an der Kreuzung einen Ort benennt, der auf keiner Karte verzeichnet ist. So fahren wir einen Umweg von 14 km - erst tief runter und dann wieder schön hoch - durch eine nicht ganz so schöne Landschaft. Dazu ist es drückend heiß und die Luftfeuchtigkeit muß so bei 100% liegen. 





Ab jetzt geht es nur noch abwärts ins Pescaratal. Vorbei an einer alten Ölmühle und einem Dorf, das an einen schmalen Felsen geklebt scheint. An der Pescara erreicht die Hitze den Höhepunkt. Noch ein kleiner Anstieg und wir erreichen Tocca, daß aus der Ferne besser aussieht, als es dann in Wirklichkeit ist. Es ist ziemlich schmuddelig, aber es gibt eine Gelateria. Beim Eiskauf wollen wir wissen, wo man übernachten kann. Die Eisverkäuferin will uns nach Pescara schicken. Im Ort jedenfalls soll es nichts geben. Schließlich erfahren wir, daß ein Agriturismo gibt: Villa Gjulia.




Übernachtung: Siehe oben
56,3 km, Schnitt 13,5 km/h, Fahrzeit 3:57 h





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